Schlagwort-Archive: Digital Native

Eine harte Landung

Ich dachte schon, dass sich das Hypethema „Digital Natives“ gelegt hat. Schon lange habe ich nichts mehr darüber gelesen und auch geschrieben. Anfang des Jahres war es, als ich meinen letzten Kommentar hierüber in diesen Blog gestellt hatte. In der vergangenen Woche aber, habe ich dann doch wieder einen Artikel in den VDI-Nachrichten Nr. 47 „Generation Y im Berufsalltag“ gefunden. Aber was muss ich lesen, DNs sind angekommen und alles ist doch so sehr anders als prophezeit, hatte ich nicht so etwas ähnliches schon geschrieben?

Die Firma Accenture hatte eine Studie eben genau über diese „Spezie“ Digital Natives durchgeführt und hat „erstaunliche“ Ergebnisse herausgefunden. DNs sind normal, DNs sind so wie andere, DNs sind nicht so super, wie gehofft, NEIN, wie kann das nur sein?

Im Realitätscheck kam nun heraus, dass einiges an Träumen geplatzt ist und auch, dass sich die DNs an die bestehende Arbeitswelt anpassen. Die größte Anpassung ist im Bereich Gehalt. Nun jeder darf mal träumen, aber hatten dies die Generationen davor nicht auch getan?

Ja und auch wechseln wollen sie, wenn das Gehalt nicht stimmt. Auch dies unglaublich! Wenn ich mir meinen Jahrgang so ansehe, dann war eine Zeitlang bei vielen eine Verweildauer von 1-2 Jahren angesagt. Auch das wollen sie nicht, sie sind sozusagen „seßhaft“ in den Firmen. Da war ja in meiner Generation dagegen richtig etwas los. Aber das scheint schon lange wieder vergessen, vielleicht weil wir in den 80-igern und 90-igern keinen solch schönklingenden Namen wie GenY hatten.

Und jetzt auch noch das. Die Generation Y denkt tatsächlich so nach 2 – 5 Berufsjahren darüber nach, eine Familie zu gründen und weitere soziale Bindungen werden wichtig. Wie konnte das nur passieren? Bei den ausgerufenen Superstars werden Werte wichtig, die man gerne in die 50-iger Jahre verbannen möchte.

Der Text endet Deutsch: Zweifel, Ungläubigkeit und Infragestellen der Studie. Gut das sind wir ja gewohnt, es ist nur schade, dass man es immer wieder erwähnen muss, so sinnlos. So wundert sich z.B. Susanne Böhlich, Professorin für Internationales Management an der Hochschule Bonn-Bad Honnef, darüber, dass frühere Studien die Wichtigkeit des Gehaltes gar nicht gezeigt hatten. Und auch, sind die nur 600 befragten Jungakademiker nicht ausreichend genug.

Gleiches gilt für Jutta Rump, Leiterin des Instituts für Beschäftigung und Employability in Ludwigshafen, die Repräsentativität der Studie sei nicht ausreichend. Ja, wer seine Meinung nicht liest, der bezweifelt eben alles. Diese Methode wird ja so oft genutzt.

Der Text endet versöhnlich, pragmatisch: „Da wächst eine anspruchsvolle Generation heran. Und wir brauchen die. Wir haben nämlich nur die eine.“

Und damit sollte jetzt einfach mal Schluss sein mit GenY, Digital Natives oder so. Lasst uns gemeinsam die Arbeitswelt verändern und nicht so deutsch, Grenzen zwischen den Generationen ziehen.

Quelle: VDI-Nachrichten, Nr. 47/12, 23.11.12, Generation Y im Berufsalltag: Angekommen in der Realität

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Digital Natives Superstar reloaded

Alle Jahre wieder gibt es in den VDI-Nachrichten einen Artikel über Digital Natives. Wenn man den Artikel liest, kommt es einem vor, als wenn Digital Natives eine homogene Gruppe von Superstars sind. Angetreten, um den Chefs dieser Welt das Fürchten zu lehren und die Firmen nach ihren festen Wünschen und festen Zielen umzugestalten. Superman in Gestalt von Digital Natives. Ein Jahrgang früher, also nur noch Digital Immigrant, und man muss sich anpassen, dazulernen und sich fürchten.

Nach meiner Meinung ist zunächst einmal die Einteilung und auch Abgrenzung zwischen Digital Natives und Digital Immigrants in diesem Zusammenhang falsch. Auch sind Digital Natives Heranwachsende und junge Erwachsene, die frisch in eine Firma hineinkommen und sich mit all den dort auftretenden Unsicherheiten auch dort erst einmal zurechtfinden müssen und nicht gleich den Posten, weil Überflieger, des CEOs übernehmen können, um so die Firma umzugestalten.

Die geschürte Erwartungshaltung ist für Digital Natives nicht gut. Denn sie werden den Ansprüchen, die durch die Medien an sie gestellt werden, wenn überhaupt, nur sehr schwer gerecht. Dies hat eher etwas mit Wunschdenken, Elitedenken oder Heroisierung als mit der Realität zu tun.

Nichtsdestotrotz, ersetzt man Digital Natives mit Digital Residents, so macht der Artikel Sinn und wirkt nicht mehr so verstörend. Ein Punkt allerdings noch, das Ende ist unsauber abgeschlossen. Hier geht es um den eher flapsigen Facebook-Umgangston und die Schwierigkeiten, sich hier dem ernsteren Stil innerhalb einer Firma anzupassen. Was soll es bedeuten, wenn als letzter Satz „Beide Seiten müssen lernen.“ geschrieben steht? Soll jetzt die Firma lernen, sich genauso auszudrücken oder dies nur akzeptieren und Verständnis hierfür aufbringen?

Quelle: VDI-Nachrichten, Nr. 1/12, 06.01.12, Digital Natives fordern Führungskräfte heraus

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Viel Lärm um nichts?

Jacob Morgan hat auf seinem Blog „Social Business Advisor“ einen interessanten Beitrag über seinen Besuch auf der „Enterprise 2.0 Conference“ eingestellt.

Ihm fällt auf, dass genau die Generation, die in den Medien so oft als Digital Natives, Gen Y und Gen Z bezeichnet werden, auf der für sie doch eigentlich wichtigen Konferenz gar nicht oder in ganz geringer Anzahl erscheinen. Warum ist das so?

Dazu fallen mir ein paar Fragen ein:

  • Kann es nicht sein, dass von den Älteren das Thema 2.0, Social und so völlig überzogen diskutiert wird und hier etwas hineininterpretiert wird, was gar nicht da ist?
  • Kann ein Digital Native mit einer Konferenz vielleicht gar nichts (mehr) anfangen? Sind nicht Jams, Wochs oder Think Tank viel cooler?
  • Kann ein Digital Native vielleicht gar nicht verstehen, warum so ein Hype um 2.0 gemacht wird, schließlich ist dies doch normal?
  • Muss ein Digital Native vielleicht erst lernen, so wie die Generationen davor, vor Publikum zu sprechen und gegenüber Älteren sich zu behaupten?
  • Kann es nicht sein, dass von den Älteren hier etwas erfunden worden ist, was gar nicht von Gen Y und Z kommt? Die nutzen es nur, weil es eben da ist. Genauso wie früher Radio, TV oder Videogerät.

Manchmal glaube ich wirklich, dass dem Thema 2.0 viel zu viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Natürlich ist es anders als vorher, aber, ohne das Vorher gäbe es kein 2.0. Zwei-Punkt-Null kam einfach durch die Möglichkeiten bei der Weiterentwicklung in der Technik und den gesellschaftlichen Wandel. Früher gab es blutige Kriege und Umstürze, die ein neues Zeitalter eingeläutet haben. Heute passiert es einfach! Auch wenn die neuen Medien zum Umsturz mittlerweile genutzt werden, werden bzw. wurden sie nicht deshalb eingeführt.

Aber es macht trotzdem Spaß mitzumachen, darüber zu reden. Vielleicht dient dies auch nur dazu, dass Gen X damit üben kann und es endlich versteht, um was es dabei geht.

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Doch kein Tool benötigt

Vor ziemlich genau einem Jahr war ich auf der Suche nach einem idealen Social-Media-Tool für das Internet. Heute ist es nicht nur bei mir ziemlich still um dieses Thema geworden.

Damals dachte ich, dass ein solches Tool doch bestimmt den Überblick über all die vielen, vielen Informationen im Web geben könnte. Aber dies stimmt so nicht. Social Media ist kein neues Tool, mit dem ich neue Informationen filtere und mir anders als heute zusammenstelle. Social Media ist vielmehr eine Sammlung von Tools, deren sinnvolle Verknüpfung und Gebrauch und, das wahrscheinlich Wichtigste, die Interaktionsmöglichkeiten zwischen verschiedenen Benutzern.

Leider ist meine Quellensammlung ziemlich schlecht. Dies werde ich in der nächsten Zeit verbessern müssen. Zumindest nehme ich es mir vor. Aber, gerade in letzter Zeit habe ich einige Artikel im Web gefunden, die genau dies aussagen. All die Dinge, die Menschen zusammenbringen, die Menschen zusammen arbeiten lässt, Verknüpfungsmöglichkeiten zulässt und wie Menschen dies nutzen, all diese Dinge werden unter dem Begriff Social Media zusammengefasst.

Ein Tool wird daher die neue Art Wissen auszutauschen nicht erfüllen können. Vielmehr muss der Einzelne lernen, wie er an Informationen kommt und diese für ihn sinnvoll verknüpft. Social Media ist zwar eine neue Art Informationen zu verbreiten und zu verarbeiten, doch ist dies gleichzeitig auch die Weiterentwicklung aus dem eher statischen Internet in den Anfängen des Webs.

Eine Trennung zwischen Gen X, Gen Y, Gen Z, Digital Native oder Digital Immigrant oder aber die Mystifizierung von Social Media bringt uns nicht weiter. Vielmehr sind gerade die, die verstanden haben, dass die neue Form Vorteile bringt, gehalten, dies in die Firmen zu tragen und dort zu verbreiten.

Innerhalb der Firma aber, wo man dann doch eher auf fest zur Verfügung gestellte Informationsplattformen zugreifen kann, dort könnte ein solches Tool, eine Social-Media-Platform wieder Sinn machen.

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Generation Y und ihre Vorstellungen

Vor 2 Wochen bereits gab es einen Artikel in den VDI-Nachrichten über die „Generation Y hat eigene Vorstellungen„. Die Generation die das Arbeitsleben revolutionieren soll. Die eigene Vorstellungen hat, wie wohl jede Generation. Ist dies alter Wein in neuen Schläuchen?

Die Generation Y soll ein neuer Menschentyp sein. Menschen, denen man erst erklären muss, warum sie etwas tun sollen. Das Altersprinzip gilt nicht mehr, sondern der Austausch auf Augenhöhe wird vorausgesetzt. Führungskräften wird empfohlen sich dieser Veränderung zu stellen. Passiert dies nicht, verlässt die Generation Y enttäuscht das Unternehmen.

Berufseinsteiger der Generation Y sind leistungsbereit und freuen sich über Rückmeldungen. Neben dem Verhalten der „alten“ Vorgesetzten ist dies sicher auch ein Punkt, an dem Firmen ansetzen müssen. Denn noch gibt es in vielen Firmen ein Jahresgespräch, an dem Feedback gegeben wird. In der Hektik des Alltages jedoch eher weniger.

Moderne Technik in Firmen ist ein Muss für die Generation Y. Moderne Ausstattung und offene Netze sind die Erwartungen einer ganzen Generation. Auch hier ist sicher ein Nachholbedarf der Firmen zu sehen. Denn wieviel wird mit dem Rotstift einfach gestrichen, wieviel Investitionen ins nächste Jahr verschoben, alles Dinge, die nicht einfach mal so, nur weil eine neue Generation in die Firmen drängt, geändert werden kann.

Auch wird es interessant zu beobachten, wie Firmen mit der Erwartung umgehen, Social Networks und private Emails zuzulassen. Heute besteht in vielen Firmen zumindest das Verbot den dienstlichen Emailaccount auch für private Zwecke zu benutzen. Hierfür sind sicher nicht nur Veränderungen in den Firmen notwendig, sondern auch beim Datenschutz.

Erschreckend jedoch ist, dass es der Generation Y an höflichem Umgang fehlt, sie wenig über Dresscode wissen und Schwierigkeiten beim Zuhören haben. Laut dem Artikel gibt es extra Kurse für eine ganze Generation.

Für mich klingt dies weiterhin, als ob hier eine Super-Generation hochstilisiert wird. Wenn dies nicht aufhört, werden an diese Super-Generation auch Super-Erwartungen gestellt, die diese nicht erfüllen können. Man sollte sich dieser neuen Generation jedoch durchaus stellen, aber nicht vergessen, dass auch die Generationen davor Veränderungen durchgeführt haben und Erwartungen hatten und noch haben.

Man sollte die Behandlung der Generation Y einfach mal ein wenig relativieren. Denn nicht jeder der Generation Y hat den Computer, das Handy und soziale Netze mit der Muttermilch aufgesogen, vom Verstehen, wie es funktioniert und was es bedeutet, mal ganz zu schweigen.

Vielleicht wird es der neuen Generation Y ja wirklich gelingen, die Arbeitswelt schneller zu verändern als dies vorhergehenden Generationen gelungen ist. Die technischen Möglichkeiten sind da, Innovationen kommen in einem immer schnelleren Takt, warum sollte es daher nicht möglich sein, auch Veränderungen in der Arbeitswelt durchzuführen. Und hierzu sind sicher nicht nur die Generation Y bereit, sondern auch X und davor, Y aber kann (wird) der Katalysator sein, es endlich auch zu tun.

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DNs sind per se nicht besser

Nachdem ich nun endlich das Video zur Präsentation von Prof. Kruse gesehen habe, ist mir nun endlich ein wenig die Rolle der Digital Natives (DNs) klarer. Seit ich mich nun mit dem Thema beschäftige und das ist (leider) noch nicht allzu lange, ist mir die Rolle der DNs unklar, wenn nicht gar suspekt gewesen.

Zwei Aussagen von Prof. Kruse:
„Die Aussage „Das ist nicht mehr meine Welt, das ist die Welt der DNs zählt nicht. DN bezieht sich auf das Alter. Aber, im Netz zu Hause zu sein ist keine Frage des Alters.“

„DN sind die Katalysatoren zur Einführung von Social Media in die Unternehmen. Die Unternehmen haben dies verstanden.“

Damit ist doch klar, DNs sind nicht per se die besseren Internet-Nutzer. DNs benutzen das Internet genauso wie die Digital Immigrants (DI). Nur ist die Verteilung zwischen Digital Residents und Digital Visitors anders.

Damit auch weiterhin klar, DNs revolutionieren nicht das Arbeitsleben in den Unternehmen, sondern dies wird durch das vorhandene Unternehmen bereits getan. DNs beschleunigen nur diesen Prozess. Wer sich allerdings dem Ganzen sperrt oder sich aber nur sehr zögerlich herantastet, wird wohl überrollt werden.

Anfangsschwierigkeiten, wie im Blog 2Punkt0 im Artikel „Outlook als Enterprise 2.0 Hürde“ beschrieben, werden wohl sehr schnell der Vergangenheit angehören. Es wird in Zukunft nicht mehr möglich sein, diesen Trend, nein, dieser Veränderung auszuweichen.

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Deutschland bald nur noch 1.5?

Was muss man da lesen? Laut Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung Microsoft Deutschland, sind „selbst Digital Natives, …, offenbar mit dem Datenaustausch, der Datensicherheit und der Bürokommunikation nicht vertraut“. Microsoft will daher, mit der Bitkom, BfA (oh je) und weiteren Partnern die Qualifizierungsinitiative IT-Fitness starten und bis Ende 2010 4 Mio. Menschen in Deutschland kostenlos qualifizieren (Summe der Qualifizierten seit dem Start der Initiative im Jahr 2006).

Nach der IDC-Studie ist eine solche Initiative auch bitter nötig, da „im Jahr 2014 Deutschland 13% der Arbeitnehmer ohne IT-Kenntnisse haben wird. Damit wird es in fünf Jahren deutlich unter dem EU-weiten Durchschnitt von 9,5% liegen.“

Das ist schlimm!

Weiter wird in der „Stuttgarter Erklärung“ der Industrie gefordert, dass Digital Natives sich mehr mit den Entscheidern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft austauschen sollen. Ich frage mich, wenn doch das IT-Knowhow der Digital Natives so schlecht ist, warum auch noch damit Entscheider verdummen? Hier sollten vielmehr auch die Ohren für die Analog Natives und Digitalen Immigranten geöffnet werden, die hautnah erleben, was benötigt wird und aus ihrer Lebenserfahrung schöpfen können.

Wird Deutschland zum IT-Entwicklungsland absteigen? Berg meint, dass dies nicht der Fall ist, „doch er würde es als ein Land bezeichnen, das deutlich beschleunigen muss. … Denn wenn wir unser Knowhow nicht fördern, dann wird Deutschland bereits innerhalb der nächsten 5 Jahre Probleme bekommen.“

Nun, ob es 5 oder 10 Jahre werden lassen wir einmal dahingestellt. Aber Herr Berg hat sicher damit Recht, dass Deutschland sich gewaltig auf die Hinterfüße stellen muss, um international mitzuhalten. Zwei Dinge allerdings bezweifle ich, erstens, dass es Deutschland gelingt, innerhalb 5 Jahren eine solche Beschleunigung durchzuführen. Dies ist uns Deutschen einfach nicht gegeben.

Zweitens, dass das absolute Hören auf Digital Natives das Allheilmittel ist. Jugendwahn gab es schon früher und die Diskussion hierüber ist immer noch vorhanden. Was daraus geworden ist, kann man an der Diskussion über ältere Bewerber, das beginnt ab 40, wenn diese Menschen noch 27 Jahre arbeiten müssen und noch nicht einmal die Hälfte ihres Berufslebens hinter sich gelassen haben, sehen.

Was wichtig ist, ist der Wandel im Kopf, dass Veränderung notwendig ist. Und hierzu heißt es auch sich mit den Anforderungen von Digital Natives auseinanderzusetzen. Was es aber nicht heißt, alles von nun an über Bord zu werfen. Sinnvoll kombinieren, das Beste aus beiden, das wäre für mich die Lösung. Wenn uns das nicht gelingt, wird es ein Deutschland 2.0 nicht geben, sondern wohl nur ein Deutschland 1.5 verbleiben.

Die Zeiten sind spannend.

Zitate entnommen aus den VDI-Nachrichten Nr. 8 2010, vom 26.02.2010, Deutsche Industrie legt Wert auf bessere IT-Basiskenntnisse

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