Schlagwort-Archive: Collaboration

It dawns on me

I have been dealing more and more with social media for about 2 years. Back then you could read everywhere that the working environment and collaboration will be revolutionised. You could read also everywhere that „Digital Natives“ stream into companies and will change everything.

I was missing the answer of the questions „How will it be happen?“ and „What does it mean?“.

The answer has been a problem for me, and the answers I have found left just a vague feeling. I thought because I got in a little later the answers, the instructions were already present for me. However, it was just a lean yield. There are tools to improve collaboration, but how they do I could not read. Everyone gets engaged, at what and how I also could not read. Everything will get different, faster, boost knowledge, but how to do I could not read. In other words, I simply did not understand what „social“ means. Perhaps it is a gradual process, and you simply just do not recognize that you have been working more productively already, you have been working „social“ already.

Over the last weeks I found 2 really good articles about how to use social media to accomplish the change in collaboration.

There is an article at first about „How distance impacts employee communication and collaboration„. It is written by Jacob Morgan in his blog „Social Business Advisor„. Most impressive for me was that when the distance to your colleagues cross about 160 feet (about 50 m) almost the whole communication and collaboration does not exist anymore. That was the point I recognized the enormous potential of social media tools.

And thanks to Stefan Pfeiffer who showed me the way to the „Harvard Business Review“ blog and the article about „Social Media’s Productivity Payoff„. That article is based on a McKinsey-study that currently circulate within the internet. Herein you can read about the expected immense potential of the correct use of social media. The expected productivity improvement is twice as big than the value created in other value chains.

With a correct usage there can be a vast knowledge pool built, public and documented, in addition fully searchable. Everybody can use it, everybody participate from the knowledge of other people. The knowledge is digged out of the brains, of email boxes and other repositories into public. That is the first time after uncountable trials in knowledge management.

Furthermore, the article describes which prerequisites are necessary to achieve this. Now the story begins and getting very interesting. At first you need a high number of participants that use social media tools (crowd intelligence). Social media tools should also be part of the daily workflow, and should not considered as an extra item to work through. That means that social media tools have to be adopted to current processes, however, current processes have to be adopted to social media tools and in many cases both have to be adopted to work with each other high efficiently.

Next, in most cases is to form a new corporate culture.  That culture bases on:

  • openness
  • information sharing and
  • trust

Leaders are requested to fill out this new culture, but also show their employees how to use Social Media tools correctly. In my opinion is the last topic a bit too one-sided. Eventually leaders have the same retensions, fears and uncertainties using Social Media tools as their staff members. In the end collaboration effects all people within a company.

A drop of bitterness at the end, that change process can last for years. However, with that brilliant perspective it is worth to go.

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Alles Social ist Collaboration

Jacob Morgan hat in seinem Blog „Social Business Advisor“ einen interessanten Artikel über die inflationäre Handhabung von „Social“ geschrieben, „It’s All About Collaboration„.

Heute ist alles „Social“, doch ist dies mehr ein Modewort oder hat dies auch mit „Social“ zu tun?

Ist vielleicht doch etwas anderes gemeint, wenn wir heute „Social“ sagen?

Jacob sagt Ja, wenn Social geschrieben/gesagt wird „Collaboration“ gemeint.  Und genau in diesem Punkt spricht Jacob etwas an, über das ich mir auch schon die einen oder anderen Gedanken gemacht habe.  Überall wird ein Modewort benötigt, ein Modewort um einzigartig zu sein, um sich abzugrenzen. So sprechen die einen von Social, die anderen von Collaboration, davor von Unified und meinen doch nur eines, wie bringe ich Menschen für eine Kommunikation zusammen.

Noch werden die beiden Hauptprotagonisten „Social“ und „Collaboration“ von verschiedenen Fachrichtungen verwendet. Doch der Zug geht in die Vereinheitlichung und Verschmelzungen der Technologien. Dann werden Twitter, Google+, Facebook, VoIP, Desktop Sharing, Chat und Präsenz nicht mehr vehement parallel gestellt und unterschieden, nein, die Funktionen dahinter werden zusammenwachsen und die Unterscheidung, dieses dies und das, schwarz und weiß, werden nicht mehr auftreten.

Bis dahin wird es sicher noch das eine oder andere neue Modewort geben, wie dann die neue Kommunikationsform, diese twitter-chat-präsenz-voice-sharing Form heißt, ich bin gespannt.

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Das Wiki ist fertig

Vor 10 Tagen ist der Startschuss gefallen, im Nachbarteam wird damit begonnen sich mit dem Thema Social Media im Unternehmen zu beschäftigen. Die erste Aufgabe ist es nun ein Wiki aufzubauen und eine Anwendung hierauf aufzubauen.

Das Wiki ist fertig, eine Anwendung darauf ist auch geschaffen. Was auffällt ist, dass die meisten ihrem Chef folgen und auch Inhalte hinzufügen. Einige jedoch müssen wohl nochmals dazu auffordert werden.

Soweit ich es bereits einsehen konnte, ist es für die tägliche Arbeit gut einsetzbar. Eine Projektdatenbank – was wurde wann bearbeitet – , eine Know-How-Übersicht – wer kann was im Portfolio -, Wochenberichte – wer macht gerade was. Die Chancen auch angenommen zu werden und, wichtig, auch weiter bearbeitet zu werden sind gut.

Parallel hierzu wird ein Workshop für uns alle in der Abteilung vorbereitet. Hier soll dann allgemein über das Thema Collaboration mit neuen Medien und deren Anwendung gesprochen werden. Spätestens dann werden es wohl auch die anderen Teams alle mitbekommen, dass hier ein Team vorprescht und sich an die Spitze der Social Media Einführung in der Abteilung begibt.

Wie wird darauf reagiert werden?

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Fällt damit der Startschuss?

Jetzt ist es passiert. Im Nachbarteam startet der Social Media Zug. Im Team soll eine Teamübersicht und ein Wiki angelegt werden. Der Initiator ist der Teamleiter. Damit wird das Beschäftigen mit den „neuen“ Tools sozusagen verordnet, was vielleicht aber gar nicht so schlimm ist.

Natürlich soll erst einmal probiert werden und der Zugang zu den Artikeln ist nur für Teammitglieder geöffnet. Hierzu bietet sich im Moment außerdem geradezu die einmalige Gelegenheit, denn ein richtiger Digital Native ist für ein paar Wochen im Team. Der darf jetzt mal den etwas Älteren beibringen, wie man so etwas macht.

Ich bin gespannt was passiert. Im letzten Jahr hatte ich ja auch bereits darüber geschrieben, wie eine Einführungsstrategie aussehen kann. Und genau die oben kurz beschriebene Vorgehensweise wird nun durchgeführt. Auch finde ich es gut, dass sich gerade der Teamleiter, als Vorbild, der Sache annimmt und die neuen Medien pusht.

Wie werden sich nun die anderen Teams aufstellen, wenn bekannt wird, dass das eine Team bereits erste Erfolge im Social Web vorweist? Werden sie mit auf den Zug aufspringen? Werden sie erst einmal sagen, was soll ich damit? Was passiert, wenn sich wirklich eine Verbesserung in der Arbeitsweise herausstellt? Wie gehen die Kollegen damit um, wird nun vom Team heraus das Beschäftigen mit Social Medien eingefordert?

Ich werde es von außen mitbekommen und darüber schreiben, denn dies ist so spannend wie erlebte Geschichte.

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