Schlagwort-Archive: Japan

Schokonachtrag 2018

Jetzt auch endlich die leckeren Schokoladen aus Japan aus dem Jahr 2018 Teil 1. In diesem Jahr gab es eine ganze Menge davon, auf die ich euch hab warten lassen.

Ich beginne mit Karamell-Würfel, kleinen Schoko-Kugeln und einem guten Schokoladen-Mix-Fruits-Kuchen.

Überraschung! Jetzt kommt das Ei. Das Überraschungs-Ei aus Japan. Sieht aus wie ein Hühnerei, ist aber aus Schokolade.

Surprise Egg

LOOK, passend zur heißen Sommerzeit. LOOK-Schokolade in zwei verschiedenen Minz-Geschmacksrichtungen.

LOOK 2 Minze

Minze, Obstsorten, Cremes, alles passt in Schokolade so auch Sake. Hier eine Kollektion verschiedener Sake-Sorten, verpackt in … Schokolade.

Nippon Sake

Nach dem Trinken kommen Spiele. Ich weiß nicht, ob man länger isst oder länger damit spielt. Aber das kann dann jeder für sich beantworten. Ich habe schneller gegessen.

Zwei Sorten, die ich zu meinen Favoriten zähle. Kinoko no Yama und Takenoko no Sato. Beide mit Vanille-Geschmack gepaart mit einmal Ahornsirup und das andere Mal mit Bisquit-Geschmack.

Zum Abschluss noch zwei Kekse. Ihr seht selbst, wessen bekanntem Keks das ähnlich sieht. In Japan gab es dies in den Geschmacksrichtungen Orange und Matcha.

Letzteres ist dann auch meine Überleitung zum nächsten Artikel, der bald hier erscheinen wird. Da sind dann meine Lieblingssorten zu sehen, Kitkat und alles weitere mit Matcha.

Werbeanzeigen

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Japanisches

Akemashite omedetō gozaimasu 2017!

Pünktlich zum Jahr des Huhns, toridoshi, viele liebe Grüße nach Japan und allen anderen, die bereits im neuen Jahr sind oder aber in den nächsten Stunden auch noch dahin kommen.

toridoshi1024

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Japanisches

Sake und Matcha-Icecream-Kitkat

Da ist mir doch Anfang des Jahres noch dieses hier über den Weg gelaufen: Sake-Kitkat, so hübsch.

2016_kitkat_sake2

Und dann kam noch aus Thailand das Matcha-Kitkat-Icecream, ich würde so gerne eines essen.

2016_kitkat_matcha_ice_cone

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Kitkat

Okashi 2015

Mit Okashi, japanische Süßigkeiten, fing das Jahr 2015 an. Man beachte die Detailliebe, selbst bei den kleinsten Stücken.

Zum Jahresbeginn des Jahr des Schafes (hitsuji):

Macha-Kekse mit weißer Schokoladenfüllung aus Kyōto, von der Packung, der Schachtel und letztendlich dem Inhalt. Es fehlt schon etwas 🙂 :

Kinoko-no-yama in der Tōhoku-Spezial-Edition (michi no oku) mit Zunda, von vorn und hinten:

 

Noch ein bisschen mehr mit Sunda:

Und zum Abschluss etwas mit Maronengeschmack (kuri) und weitere Okashi:

2015_Kuri_okashi

 

 

 

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Japanisches

Kitkatvariationen Ende 2013

Manches dauert einfach länger, so auch dieser Beitrag.

Es sieht tatsächlich so aus, als wenn Kitkat von Jahr zu Jahr weniger Varianten in Japan herausbringt. Noch aus dem letzten Jahr habe ich 3 Versionen erhalten. Auch wenn es nur wenige sind, möchte ich sie natürlich hier kurz vorstellen, bevor sie gegessen worden sind 😉

Version 1: Kitkat mit Passionsfrucht. Das sieht sehr lecker aus.

2014_Kitkat_passhonfuruutsu

Version 2: Kitkat in einer Erdbeer-Version

2014_Kitkat_ichigo

Version 3: Zum Jahreswechsel Kitkat zu uma-doshi.

2014_Kitkat_umadoshi

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Japanisches, Kitkat

Akemashite omedetō gozaimasu 2014!

Es ist schon wieder soweit, ein neues Jahr beginnt. Pünktlich zum Jahr des Pferdes in Japan, uma-doshi, viele liebe Grüße nach Japan und allen anderen, die bereits im neuen Jahr sind oder aber in den nächsten Stunden auch noch dahin kommen.
Das Jahr ist etwas besonderes für mich, denn genau vor 12 Jahren war ich das erste Mal in Japan. Jetzt ist uma-doshi wieder da. Ich freue mich drauf.

2014_umadoshi

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Japanisches

Lesen 2013

Meine Bücher, gelesen in 2013:

Dieses Jahr war lesetechnisch recht schwierig. Zu Beginn hat sich das Lesen der Biografie von Steve Jobs und anschließend „Erziehung vor Verdun“ sehr lange hingezogen. Die letzten Monate allerdings hatte ich dann doch ausreichend Gelegenheit mich einigen interessanten Büchern zu widmen.

Steve Jobs – Walter Isaacson
Mein erstes E-Book, auch das gibt es noch in 2013. Jobs Biografie gibt viele interessante Einblicke in die Person des Apple-Gründers. Aber auch die vielen anderen erwähnten Personen, die in der Computerbranche merkliche Spuren hinterlassen haben, werden erwähnt und es ist des öfteren ein Aha-Erlebnis, was so alles wie passierte und heute wie selbstverständlich genutzt wird.

Leider aber wiederholt sich der Autor in seinen Aussagen recht gerne, wie z.B. über Jobs Distorsion……. Vielleicht liegt dies ja auch nur an der deutschen Übersetzung. Ich finde aber, die schmälert den Wert des Buches leider ein wenig.


Erziehung vor Verdun – Arnold Zweig
Erziehung vor Verdun ist ein Antikriegsbuch und eines der bedeutesten des Autors. Allerdings wird der Leser hier auch sehr stark gefordert. Ohne ein gutes Allgemeinwissen, wobei ich dies bereits unter Spezialwissen einstufen würde, ist das Buch nicht leicht zu lesen. Lange Textpassagen, Worte, die heute nicht mehr verwendet werden, philosophische, geschichtliche, mythologische Betrachtungen, anspruchsvolle Dialoge. Dazwischen dann die Geschichte von Bertin, sein Leben an der Front, ungeschminkt beschrieben und keine Heroisierung betrieben.


Fahrenheit 451 – Ray Bradbury
Wortgewaltiger Klassiker, steht in einer Reihe mit „1984“ und „Schöne neue Welt“. „Fahrenheit 451“ ist auch heute oder vielleicht gerade heute eine Warnung vor der totalen Überwachung und Lenkung durch den Staat. Aber auch die Warnung vor der übertriebenen Berieselung gelangweilter und abgestumpfter Menschen, durch monotone, eine falsche Wirklichkeit vorgaukelnder Unterhaltungsprogramme. Die aufkommenden Vergleiche zu heute sind rein zufällig, sind sie das?


Der Schwarm – Frank Schätzing
Spannend und fesselnd. Die Wendung zu den Yrrs kam überraschend und zog den Roman in eine für mich unerwartete Richtung. Die Recherche muss Unmengen an Stunden und Tagen gekostet haben. Aber so viele Details zu Philosophie, Psychologie, Biologie, Verhaltensforschung in knapp 1.000 Seiten unterzubringen, Respekt. Manchmal wollte ich das Buch einfach nicht mehr weglegen.


Psychologie der Massen – Gustave Le Bon
Dieses Buch hat mich dann doch überrascht. Geschrieben vor mehr als 100 Jahren und mit vielen Bezügen zur französichen Geschichte kann man viele Phänomene der Massen auch heute gut nachvollziehen und verstehen. Le Bon übt zwar die eine oder andere Gesellschaftskritik, die wohl zu dieser Zeit drängende Probleme darstellten, aber die meisten seiner Aussagen zur psychologischen Massen sind auch heute noch weiterhin gültig. Hier ein Beispiel zur Wählermasse von vor 100 Jahren: „Besonders hervorragend ist die geringe Urteilsfähigkeit, dann der Mangel an kritischem Denken, die Erregbarkeit, Leichtgläubigkeit und Einfalt der Massen.“ Das kann man auch heute noch 1:1 unterschreiben.


Ein Japanerin in Deutschland – Chika Kietzmann
Wenn ich dieses Buch vor 10 Jahren gelesen hätte, hätte ich es nicht verstanden. Trotzdem denke ich, hätte es mir geholfen. Ich habe es aber erst in diesem Jahr gelesen und habe viele der geschilderten Probleme wiedererkannt. Dieses Buch reflektiert Anteile der deutschen Seele und jeder der einen Partner aus einem anderen Land, einem anderen Kulturkreis hat, sollte sich mit der eigenen und auch anderen Kultur beschäftigen. Man erkennt, dass was man immer als „normal“ angesehen hat, nicht immer „normal“ ist. Es weitet daher den Blickwinkel und erhöht das Verständnis für andere.


Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Scones liest