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Japan 2013 Nakayamadera

Der 3. Tag von Oshougatsu und wir besuchen Oma und Tante. Zuvor allerdings gehen wir noch in den Tempel von Nakayama, Nakayamadera. Wie die letzten Tage auch, sind dort wieder sehr viele Leute. Einmal liegt dies natürlich am Neujahrsfest, aber auch daran, dass in diesem Jahr der 1.1. günstig liegt, so dass viele 1-2 Wochen frei haben. Diesen Tempel hatte ich vor 12 Jahren das erste Mal besucht. Es gibt dort auch ein paar Neuigkeiten, so ist z.B. neben der recht steilen Treppe nun eine Rolltreppe gebaut worden, die auch recht rege genutzt wird. Ansonsten gibt es dort auch viele Essensstände. Es gibt einen „Frankfurter“-Stand, aber, es gibt hier tatsächlich einen Dönerstand. Dies ist für mich das erste Mal, dass ich in Japan einen sehe!

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Weiterhin haben wir auch noch Kobe-beef gefunden, das musste ich probieren und ich muss sagen, es war gut. Ein paar Stände weiter gab es „Bebii-kasuteera“. Dies ist ein Eiergebäck, auch hier konnte ich nicht widerstehen, was sich leider dann später beim Abendessen ein wenig gerächt hat, da ich da nicht mehr ganz so viel essen konnte.

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Nach dem Tempel gab es viel zu erzählen, schließlich waren wir 3 Tage auf Shikoku gewesen. Dies hatte ich ja schon ausführlich beschrieben, ich schreibe daher einmal ein wenig über ein japanisches Haus (heutzutage). Das Haus hat keine Heizung, sondern die Küche und das Wohnzimmer werden durch einen Heizofen, hiitaa, geheizt. Abends aber kommt dann von unten, es gibt keinen Keller, die Kälte hoch. Dies ist eine Sache, an die ich mich nicht richtig gewöhnen kann. Auf jeden Fall wurde es recht unangenehm kalt. Da muss man dann schon eine Jacke drüber und doppelte Strümpfe anziehen. Manchmal reicht auch das nicht, so dass man sich noch wärmer anziehen muss. Für die Hoteltouristen, keine Sorge, im Hotel ist uns dies noch nie passiert, dort gibt es eine Heizung bzw. Klimaanlage.

Zwischen O-tera und Oma und Tante sind wir noch in ein Einkaufszentrum gegangen. Dort gab es die ersten 3 Tage (vielleicht auch mehr) einen Ausverkauf der Produkte. Man kann dort für 1.000 oder 2.000 Yen eine Überraschungstüte mit Lebensmittel einkaufen. Man weiß nicht genau was drin ist, aber auf jeden Fall mehr, als man bezahlt hat. Auch sieht man manchmal den Inhalt einer Beispieltüte, so dass man eine Vorstellung erhält, was drin sein könnte. Eine sehr schöne Idee.

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Japan 2013 Jahresanfang

Akemashite omedetō gozaimasu! Prosit Neujahr!

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Jetzt ist 2013, Oshōgatsu in Japan, ein Feiertag. Und was macht man an Feiertagen? Essen, natürlich 🙂 Der Tag beginnt mit O-sechiryōri und O-sake. Wenn man nicht aufpasst, ist man bereits um 12:00 Uhr Mittag betrunken oder zumindest angeheitert. Ansonsten muss man alle Gerichte des Osechis essen, das bringt Glück und Gesundheit.

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Nachdem wir uns dann den Bauch vollgeschlagen haben, sind wir zu einem Schrein gegangen. Zu einem Schrein oder Tempel am 1.1. eines Jahres zu gehen ist auch eine Tradition in Japan. Wir sind auf den Myoken-san gefahren, dort befindet sich der Myoken-jinja. Dort gab es, richtig, etwas zu essen. Wir haben „Frankfurter“ gefunden. Die sehen allerdings anders aus und schmecken auch anders als das in Deutschland bekannte Original.

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Ein paar andere Sachen haben wir dort auch noch probiert. Aber die Hauptsache ist dort für das neue Jahr zu beten. Daher bildete sich am Hauptschrein eine recht lange Schlange. Wir sind daher zu einem der Nebenschreine gegangen. Auch habe ich mir den Rauch von Räucherstabchen über meinen Kopf, Arme und Körper zugefächeln. Dies soll den Kopf frei machen, Klugheit und wahrscheinlich auch noch Gesundheit bringen. Ich bin zweimal hin, man weiß ja nie.

Abends dann gab es gebratene Hühnerflügel und damit weiteres Essen. Insgesamt kann man, wenn man will, hier wirklich den ganzen Tag essen. Schön allerdings ist es, dass alles nicht zu fett ist und damit nicht schwer im Magen liegt.

Wie schon mehrfach erwähnt, gab es heute die Glückszahlen der Silvesterlotterie. Ich habe gewonnen!! Allerdings sind es nur 300 Yen und bei 10 Losen war die Wahrscheinlichkeit, dass ich die letzte Zahl richtig hatte, 100%. Somit habe ich den Zufall ausgespielt. Schade, aber damit endet der Urlaub in der nächsten Woche und ich komme zurück.

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Japan 2012 Jahresende

Heute hätte die schwäbische Hausfrau ihre wahre Freude, sie könnte nämlich ganz Japan putzen. Da es hier aber so wenige schwäbische Hausfrauen gibt, muss man es eben selbst machen. Heute wird das Haus für das neue Jahr herausgeputzt, alles wird nochmals abgewischt, denn Schmutz mit ins neue Jahr bringen, das geht gar nicht. Zum Glück habe ich das vor meinem Flug zu Hause schon erledigt 🙂

Ansonsten merkt man auch, dass Jahresende ist, dass es Neujahrsschmuck zu kaufen gibt oder man kleine Geschenke von Bekannten erhält. Da morgen das Jahr der Schlange (hebi-doshi) beginnt, habe ich eine kleinen Anhänger mit einer Schlange geschenkt bekommen, sehr nett.

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Am TV-Programm merkt man auch, dass das Jahresende erreicht ist, denn jeder, der nur irgendwie lustig ist, darf seinen Vortrag zum Besten geben oder aber es wird die große Schlagerparade gezeigt. Es treten sehr viel junge Künstler der japanischen Popkultur auf, daneben aber auch bereits ältere. Die noch vor ein paar Jahren gezeigten üblichen Samuraifilme gibt es leider ja nicht mehr am letzten Jahrestag, sondern sie kommen jetzt erst ab dem 2. oder 3. Früher gab es auch verschiedene Samuraifilme in epischer Länge, die werden jetzt nur noch ganz spärlich ausgestrahlt, man begnügt sich heutzutage eher mehr mit dem 90 Minuten Format.

Zum Abendessen gab es das traditionelle Toshikoshi-soba. Die müsste man eigentlich erst später essen, doch morgen ist Arbeit genug, so dass es Osoba einfach früher gibt.

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Heute waren wir in einem Elektrowarengeschäft (Computer, TV, Haushaltsartikel). Ich muss sagen, der Vorsprung bei den Artikeln, wie noch vor 10-12 Jahren, gibt es zumindest offensichtlich nicht mehr. Es gibt meist die gleichen Handys und Computer wie bei uns. Wenn ich da an meinen ersten Besuch vor 12 Jahren denke, da gab es hier bereits Farbdisplayhandys oder hochglänzende Monitore, da wurden wir noch mit Blockgrafiken und schwarzweiß abgespeist. Damals hatte ich gedacht, dass ich einen Sprung in die Zukunft gemacht hatte.

Was aber interessant ist, sind die Kassen in diesem Geschäft. Da öffnet sich keine Schublade mehr. Das Münzgeld wird vom Kassierer einfach eingeworfen, gezählt und sortiert. Das Wechselgeld kommt auch abgezählt heraus. Das sieht irgendwie sicherer aus, als zu Hause.

Was mich hier auch immer wieder überrascht, ist das Vertrauen in die Kunden, zumindest bei den meisten Geschäften. Man zahlt und spaziert dann nicht etwa direkt zum Ausgang, sondern man kann nochmals zurück durch das Geschäft gehen. Ich glaube, hier kommt niemand auf den Gedanken, dass ein Kunde sich ja jetzt noch etwas einstecken könnte.

Auf dem Weg zu dem Geschäft muss man eine Straße überqueren. Ich hatte es ja vor 3 Jahren schon einmal geschrieben und möchte mich hier wiederholen, bitte nicht wie in Deutschland einfach über den Zebrastreifen laufen, die Autos hier müssen nicht halten, wenn ein Fußgänger die Anzeichen zeigt, die Straße zu überqueren. Außerdem kommen sie auch noch von der „falschen“ Seite, nämlich von rechts. Meistens hält jemand hier, man ist sehr höflich, so dass man die Straße gefahrlos überqueren kann. Sollte mal trotzdem niemand halten, dann muss man einfach warten bis kein Auto mehr kommt und Geduld haben.

Wettermäßig zieht eine Kaltfront in Japan ein. Im Norden von Honshū und Hokkaidō werden 50 cm Neuschnee erwartet. Hier in der Nähe Ōsakas, wird es wohl nichts geben.

Ansonsten ist morgen das große Fest, O-shougatsu, Neujahr. Heute hat daher die Post noch viel Arbeit, all die Neujahrskarten, nengajou, zu sortieren und an die richtige Zuliefererstelle zu bringen. Morgen werden sie dann ausgeliefert.

Ach ja, heute ist auch die große Silvesterlotterie, bitte daher nochmals Daumendrücken. Ich denke, morgen kann ich schon sagen, ob ich hier bleibe oder wieder zurück muss 🙂

Jetzt aber muss ich den 108 Glockenschlägen zuhören, die das neue Jahr einläuten.

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Japan Tag 17 Letzter Neujahrstag

Eigentlich wollten wir nur ein wenig spazierengehen. Dann ist uns aber eingefallen, das wir eigentlich noch einen Kaffee trinken könnten. Also sind wir in ein nahegelegenes Einkaufszentrum gefahren. Dummerweise waren auch noch andere Geschäfte geöffnet, trotz Sonntag und trotz Feiertag. Und unsere Einkaufsliste war immer noch nicht vollständig abgehakt. Also was haben wir gemacht? Klar, wir sind mal wieder Einkaufen gegangen. Es hört einfach nicht auf. Jetzt aber glaube ich, dass uns „nur“ noch die Mitbringsel für Verwandte und Nachbarn fehlen. Aber vielleicht fällt uns ja noch etwas ein. Ach ja, Kaffee trinken waren wir natürlich auch, es gab Matcha-Keki.

Dann war heute noch ein Familientag mit Schwager, Schwägerin und Kinder. Selbstverständlich wurden Geschenke ausgetauscht. Für die Kinder gab es zusätzlich noch ein Geldgeschenk, o-toshidama, zum Neujahrsfest.

Was beim Gespräch immer wieder auffällt ist, dass der Gast, also ich, auch wenn ich Familienmitglied bin, immer wieder über Deutschland befragt werde. Umgekehrt habe ich die Erfahrung gemacht, dass meine Frau sehr wenig über Japan gefragt wurde. Ist das jetzt nur Zufall oder aber eine deutsche Eigenheit?

Für heute, anyway, kann ich nur feststellen, dass meine kleine Nichte, 4 Jahre alt, viel besser Japanisch spricht als ich. Naja, vielleicht kann ich ja das nächste Mal auch mehr sprechen, so dass ich mich auch mal in Good-Broken-Japanisch unterhalten kann.

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Japan Tag 16 Ise

Heute haben wir eine Bustour nach Ise gemacht. Ziel war das wichtigste Shinto-Heiligtum, der innere und äußere Schrein, Naiku und Geku. Beide zusammen bilden den Ise-Schrein, Ise-jingu.

Wahrscheinlich weil noch immer Neujahr ist, waren tausende Menschen, mit Autos und Bussen nach Ise gefahren. Ich mit meiner Tour musste mich erst daran gewöhnen, wie Japaner sich Sehenswürdigkeiten ansehen. Alles ist auf die Minute geplant, so dass man fast laufen muss, um sich alles anzusehen. Auf jeden Fall fährt der Bus pünktlich ab, so dass man unter keinen Umständen zu spät kommen darf und die, nein alle anderen warten müssten. Also schnell ein Foto gemacht und weiter, die Zeit drängt. Man darf sich übrigens frei auf dem Gelände bewegen und musste nicht mit der Gruppe und einem Fahnenträger mitlaufen.

Vor beiden Hauptsehenswürdigkeiten bildeten sich lange Schlangen. Nachdem wir im inneren Schrein dann bereits 50m in der Schlange standen, wurde durchgesagt, dass für die restliche Strecke mit einer Wartezeit von ca. 1,5h zu rechnen ist. Wir haben es dann aufgegeben.

Im äußeren Schrein konnten wir die Hauptattraktion sehen. Aber, Fotografieren verboten! wahrscheinlich war dies im inneren Schrein genauso.

Mitten in der Tour gab es Mittagessen. Also der ganze Bus ins Restaurant. Jeder hatte bereits sein Mittagessen auf dem Tisch. Also schnell die Schuhe ausziehen, hinhocken, essen und schnell wieder weiter. Das war Massenabfertigung pur, das Essen war entsprechend. Richtig gut oder zumindest gut war es leider nicht. (Im Nachhinein haben wir herausgefunden, der Anbieter hatte uns angerufen (!), dass hier leider ein Fehler passiert sei. Wir hatten somit das falsche Mittagessen erhalten, schade.)

Auch das kann in Japan passieren. Zum Einen, dass das Essen mal nicht so gut ist, ist zum Glück sehr selten und zum Anderen, dass man sich im Restaurant die Schuhe ausziehen muss, dies kommt allerdings öfters vor. Es ist schon sehr ungewohnt, sich als Frau auf die Fersen zu setzen und als Mann, sich im Schneidersitz hinzusetzen. Interessant wird es, wenn man dies länger durchhalten muss. Auch ist der Platz für einen nicht gerade ausreichend, da dieser für Japaner bemessen ist und die sind i.d.R. kleiner.

Ach ja, hier noch ein kleiner Tipp. Normalerweise stehen noch Slipper bereit. Diese benutzt man, um zur Toilette zu gehen. Bitte diese dann in der Toilette wechseln, dort stehen nämlich weitere Slipper bereit. Und jetzt bitte, bitte nicht mit den Toilettenslipper an den Tisch zurückgehen. Dies kann zu Gelächter oder auch bösen Blicken führen, es kommt ganz auf die Personen an. Die Slipper sind, wie auch schon im Tempel, viel zu kurz.

Den Abschluss der Tour in Ise bildete dann noch der Gang durch die Touristen-Einkaufsstraße. Links und rechts Geschäfte. Ob die Preise passen, weiß ich nicht. Dies ist allerdings nicht so schlimm, wenn man in den Kaufrausch gezogen wird. Dann ist es vielleicht sogar ein Spaß, hier ein da ein paar Souvenirs zu kaufen.

Morgen steht noch ein Familientag an und mal sehen, was sonst noch passiert.

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Japan Tag 15 Akemashite omedetou gozaimasu

Tora-doshi, das Jahr des Tigers hat begonnen. 2010, es ist schon komisch, es zu schreiben. Noch vor kurzem machte man Pläne bis 2010 und heute ist es da. Und vor nicht weniger Zeit war die Jahr-2000-Manie und heute sind wir bereits 10 Jahre weiter. Aber ich will nicht philosophieren, kann ich nämlich nicht (richtig), sondern weiter schreiben, was heute in Japan passierte.

Oshougatsu, Neujahr in Japan. Heute und auch eigentlich die nächsten 2 Tage gehören der Familie. Man isst zusammen das Neujahrsessen, osechi und trinkt O-Sake auf das Wohl des neuen Jahres. Daneben gibt es noch eine Suppe mit einem Reisball, Omochi (sprich omotschi), drin. Auch dies soll Gutes für das neue Jahr bringen. O-Sechi ist eigentlich wie einen Brunch zu sehen, da nämlich Frühstück und Mittagessen zusammengelegt werden. O-Sechi muss, eigentlich muss ich sollte schreiben, für alle 3 Neujahrstage genügen. Die Kistchen, die bestimmt einen Namen haben, werden dabei immer wieder aufgefüllt.

Nachmittags oder auch bereits in der Silvesternacht gehen viele zu einem Schrein oder Tempel, um für das neue Jahr zu beten. Dort ist es dann wie auf einem Volksfest (nein, die Musik, die dicke Backen erzeugt fehlt völlig). Vor dem Schrein bzw. Tempel sind viele Buden, die Süßigkeiten, Snacks und kleinere Gerichte verkaufen. Innen werden dann religiöse Artikel verkauft. Selbstverständlich wird innen dann, mit das Wichtigste, auch gebetet. Jetzt aber bitte nicht an Kreuze, Knien, Weihrauch und traurigen Gesang denken. In Japan ist die Religion Shinto oder Buddhismus. Da geht Beten ein wenig anders. Man wirft ein wenig Geld in eine extra dafür vorgesehen Kiste, klatscht in die Hände, schlägt eine Glocke und betet kurz. Oft sieht man bei dieser Gelegenheit auch Priester dort, die andächtig beten.

Meistens versammeln sich hier an den Neujahrstagen viele Menschen. Dann kann es durchaus vorkommen, dass das Geld aus der 10. Reihe nach vorne geworfen wird, da Schlangestehen, ein sonst durchaus üblicher Vorgang, viel zu lange dauern würde. Auf jeden Fall sind viele fröhliche Menschen, teilweise in traditioneller Kleidung, unterwegs.

Wichtig ist es auch, dass man rechtzeitig seine Neujahrskarten (nengajou) verschickt hat. Diese und nur diese werden am 1. durch die Post ausgeliefert. Bei Karten, die erst ab dem 2. geliefert werden, lassen bei Japanern schon Rückschlüsse auf den Absender zu.

Früher waren alle Geschäfte für 3 Tage geschlossen. Mittlerweile ist es so, dass ab dem 3., oft schon ab dem 2. die Geschäfte wieder geöffnet haben. Wobei der Trend geht hin zum Öffnen der Geschäfte sogar am 1. Dies allerdings nimmt den Angestellten jegliche Freude und Gefühl für Neujahr. Aber solange Kunden auch schon am 1. einkaufen gehen, wird wohl der Kommerz siegen und den Verlust an Traditionen beschleunigen. Ich bin daher froh, wenigstens ein noch relativ traditionelles Neujahr in Japan feiern zu können.

Morgen machen wir den letzten Ausflug und fahren nach Ise.

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