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Sake und Matcha-Icecream-Kitkat

Da ist mir doch Anfang des Jahres noch dieses hier über den Weg gelaufen: Sake-Kitkat, so hübsch.

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Und dann kam noch aus Thailand das Matcha-Kitkat-Icecream, ich würde so gerne eines essen.

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Matcha-Kitkat und Mini-Mini-Erdbeertorte

Es ist mal wieder soweit, ich kann mein Blog in der Kategorie „Kitkat“ erweitern. Diese Woche kam endlich meine „Lieferung“ Kitkat an. Es hatte nur 4 Wochen gedauert, aber das ist eine andere Geschichte.

Hier nun  eine Tüte Mini-Matcha-Kitkat. Die normal großen hatte ich ja hier im Blog schon einmal gezeigt. Und auch wenn es in fast jedem Artikel erscheint, ich liebe Matcha.

Und auch diese Version ist interessant, „Strawberry-Tarte-Kitkat“. Auch diese sind besonders, nicht nur Mini, sondern Mini-Mini. Und ich liebe auch Erdbeeren :), ja ich bin sozusagen damit groß geworden. Pünktlich zum Geburtstag gab es immer eine Erdbeertorte oder einen Erdbeerkuchen. Gut, heute ist nicht mein Geburtstag, aber ich mag diese Version trotzdem.

Damit ihr aber nicht denkt, dass es in Japan nur Kitkat in Miniausführung gibt, möchte ich euch hier noch etwas von der Marke „Pretz“ zeigen. In meinem Päckchen waren 2 Versionen hiervon, einmal mit Karamelsoßen-Geschmack und einmal mit Yakitori-Geschmack.

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Japanische Leckereien Matcha Ichigo Kuri

Es ist mal wieder an der Zeit ein paar Leckereien aus Japan vorzustellen. Da sind zunächst einmal mein Lieblingsgeschmack, Matcha! Heute gibt es hierzu zwei Variationen. Hier der Melty-Kiss:

Und dann noch die Rich-Matcha-Variante:

Neben dem Matcha-Geschmack stehen dann noch zwei andere Sorten bei mir hoch oben auf der Liste. Dies ist „Kinoko no yama“ hier mit Erdbeer-Schokoladen-Geschmack:

Und noch eine Serie „Takenoko“, heute in der Variante mit Esskastanien-Geschmack, „kuri“.

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Grüne Flips und Matcha

Jetzt geht es weiter mit Schokolade aus Japan. Beginnen möchte ich mit kleinen Bällchen aus weißer Schokolade. Sieht aus wie Smarties, schmeckt aber anders. Das Schöne aber daran war, dass ich an meine Smarties-Zeit erinnert wurde und ich meiner Frau, die diese wiederum nicht kannte, viele, viele bunte Smarties (wer kennt das nicht) zeigen konnte. Siehe da, das war und ist noch der Renner 🙂

Ha, und jetzt kommt etwas, wo sich der Deutsche meist fürchtet (ich weiß, nicht alle). Etwas zu Naschen, etwas Grünes und noch dazu in einer grünen Verpackung. Und diese Verpackung alleine finde ich witzig gemacht. Dieses Gesicht mit der Zunge, die verspricht, es schmeckt lecker. Ja, und so war es auch. Flips, so wie wir sie kennen, mit einem feinen Caramel-Überzug. Soetwas findet man hier einfach nicht. Da fehlt der Schoko- und Werbeindustrie der Mut und Mut fehlt wahrscheinlich auch dem Verbraucher, soetwas dann auch noch zu kaufen. Grün!

Ein weiteres Lieblingsprodukt sind japanische Schogetten von „LOOK“ und noch dazu mit Matcha-Geschmack. Ich liebe Macha! Ich weiß nicht, wie oft ich dies bereits in meinem Blog geschrieben habe, aber ich kann es einfach nicht genug sagen. Unterhalb von den Matcha-Schogetten sieht man auch etwas leckeres. Kekse gefüllt mit Matcha-Cream. Aber schon wieder grün. Dies macht aber nichts, denn ich liebe Matcha, aber das sagte ich ja schon.

PS Nur für den Fall, dass man es auch richtig ausspricht. „Matcha“ spricht sich in etwa so aus [ma’tscha].

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Japan Tag 17 Letzter Neujahrstag

Eigentlich wollten wir nur ein wenig spazierengehen. Dann ist uns aber eingefallen, das wir eigentlich noch einen Kaffee trinken könnten. Also sind wir in ein nahegelegenes Einkaufszentrum gefahren. Dummerweise waren auch noch andere Geschäfte geöffnet, trotz Sonntag und trotz Feiertag. Und unsere Einkaufsliste war immer noch nicht vollständig abgehakt. Also was haben wir gemacht? Klar, wir sind mal wieder Einkaufen gegangen. Es hört einfach nicht auf. Jetzt aber glaube ich, dass uns „nur“ noch die Mitbringsel für Verwandte und Nachbarn fehlen. Aber vielleicht fällt uns ja noch etwas ein. Ach ja, Kaffee trinken waren wir natürlich auch, es gab Matcha-Keki.

Dann war heute noch ein Familientag mit Schwager, Schwägerin und Kinder. Selbstverständlich wurden Geschenke ausgetauscht. Für die Kinder gab es zusätzlich noch ein Geldgeschenk, o-toshidama, zum Neujahrsfest.

Was beim Gespräch immer wieder auffällt ist, dass der Gast, also ich, auch wenn ich Familienmitglied bin, immer wieder über Deutschland befragt werde. Umgekehrt habe ich die Erfahrung gemacht, dass meine Frau sehr wenig über Japan gefragt wurde. Ist das jetzt nur Zufall oder aber eine deutsche Eigenheit?

Für heute, anyway, kann ich nur feststellen, dass meine kleine Nichte, 4 Jahre alt, viel besser Japanisch spricht als ich. Naja, vielleicht kann ich ja das nächste Mal auch mehr sprechen, so dass ich mich auch mal in Good-Broken-Japanisch unterhalten kann.

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Japan Tag 9 Tempura

Heute gibt es nichts besonderes zu berichten. Zum Abendessen gab es Tempura (sprich tempula‘). Dies ist auch ein Gericht, welches ich sehr mag. Wie man sicher jetzt schon mitbekommen hat, mag ich eigentlich alles was es hier zu essen gibt, ich muss es aber immer wieder neu schreiben, weil ich es einfach mag. Man kann eigentlich alles als Tempura essen. Daher gibt es nicht nur ein Tempura, sondern nahezu unendlich viele Variationen von Tempura. So sieht die Version aus, die heute auf dem Tisch stand:

Da es heute nicht viel zu berichten gibt, möchte ich noch etwas zu gestern ergänzen und auch etwas ganz allgemeines schreiben. Gestern waren wir ja im Café. Dort habe ich Matcha-Keki gegessen. Das war ein Käsekuchen mit Matcha. So etwas muss ich auch mal zu Hause selbst machen. Ich glaube, den kann ich wegen der Farbe dann nicht an die Nachbarn verteilen. 😉 Mein Matcha-Keki gestern hat aber gut geschmeckt. Auch war er sehr nett angerichtet. Bedingt durch Weihnachten, gab es noch einen Schneemann extra.

Gestern waren wir im Yodobashi Camera, dies ist direkt am Ausgang Nr. 5 der Station Umdeda in Osaka. Yodobashi Camera ist das größte Elektrofachgeschäft in Osaka. Es erstreckt sich über 6 Etagen (oder waren es sogar mehr?). Man muss sich nun eine Etage so vorstellen wie ein großer Saturn- oder Mediamarkt, je Etage gibt es dann eine Gerätegruppe, wie z.B. TV, Kameras, Haushalt, Computer. Ich glaube, dann hat man in etwa eine Vorstellung, wie groß dieser Markt in Osaka ist. Die Verkäufer sprechen dann teilweise noch Englisch, Chinesisch oder Koreanisch, so dass man auch ohne Japanischkenntnisse dort gut einkaufen kann.

Was mir aufgefallen ist, ist dass es im Fernsehen sehr wenig Autowerbung gibt. Erst heute habe ich einen Werbespot gesehen. Vielleicht ist das ja mit ein Grund, warum Autos in Japan 30% – 50% billiger sind als in Deutschland. Vielleicht wird ja bei uns die Steuerung des Kaufverhaltens durch Werbung völlig überschätzt?

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Japan Tag 3 Japanischer Supermarkt

Sprachen lernen und dann auch noch zu sprechen ist schwierig, zumindest für mich. Es kostet doch einiges an Mut in gebrochenem und noch dazu rudimentären Japanisch, Sprachversuche anzustellen. Z.B. alleine die Frage nach Erlaubnis etwas tun zu können bzw. zu dürfen ist schwierig. Da ist meiner Meinung nach Deutsch direkt einfach 😉 In meinem Lehrbuch kommt dies auch erst in Kapitel 23, also muss es schon ziemlich schwer sein, auch wenn es sich noch um die Grundstufe handelt. Anyway, heute habe ich es trotzdem mal versucht und es hat sogar geklappt. Was so 3 Vokabeln mehr schon ausmachen können.

Heute ist Sonntag, ein fast normaler Tag in Japan. Viele Geschäfte und Supermärkte haben geöffnet. Der Grund ist simpel, wann sonst können Firmenangestellte ihre Einkäufe tätigen, als am Sonntag, wenn sie frei haben und sich entspannen können. Wahrscheinlich ist dies der Traum vieler Deutschen im Urlaub, aber zu Hause niemals.

Bus fahren in Japan ist auch spannend. Man muss hinten einsteigen, ich glaube auch wenn man keine Fahrkarte hat. Dann muss man manchmal aufpassen, dass man sich nicht den Kopf anstößt, da die Decke niedriger als in Deutschland ist. Heute allerdings war sie hoch genug. Allerdings sind die Sitzbänke nur für Japaner designt. Zwei Mitteleuropäer haben da kaum Platz, um zu zweit nebeneinander zu sitzen. Gewichtsweltmeister schon gar nicht. Aussteigen muss man dann vorne.

Wir sind dabei ziemlich durch den Bus geirrt. Der Fahrer war recht verwirrt, dass eine Japanerin, das mit dem Ein- und Aussteigen nicht wusste. Nun, meine Frau ist bisher sehr selten Bus in Japan gefahren und die letzten Jahre schon gar nicht. Aber zum Glück war ich, der Gaijin, dabei, was die Sache ein wenig erklärte. Trotzdem hat der Fahrer ziemlich verwundert geschaut.

Heute haben wir noch kurz im Supermarkt eingekauft. Ich habe es mir nicht nehmen lassen und nach einer neuen Version Kitkat Ausschau gehalten. I proudly present, Royal Milk Tea im Schottenmuster:

Mehr davon gibt es dann noch unter „Japanisches“ zu finden.

Daneben noch Matcha-Candy (sprich ma’tscha-), der Geschmack ist einfach Klasse. Und dann noch japanische „Schogetten“, LOOK, die Aufmachung gefällt mir richtig gut.

Abgerundet wurde der Einkauf dann noch mit Choco-Balls und Milchbonbons.

Die Atmosphäre im Markt ist auch anders. Dies liegt natürlich an der Aufmachung und Art der Produkte. Aber auch an den Verkäufern und deren Freundlichkeit und Service. Aber hierzu habe ich ja bereits früher etwas geschrieben.

Morgen gehts zu einem kleinen Fischmarkt, das ist für einen Nicht-Norddeutschen immer wieder spannend.

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