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Japan 2013 Umeda

Heute war ich zum ersten Mal länger in Umeda (Map) und näherer Umgebung. Der Komplex ist schon gigantisch, sowohl nach oben, als auch unter der Erde. Auf diesem Gebiet treffen 3 große Bahnhöfe aufeinander, Umeda mit Hankyū, Osaka-eki (-Station; JR Osaka) mit JR und Hanshin. Diese sind mit den lokalen Transport verbunden, U-Bahnen (Metro), Osaka-Loop-Line und lokalen oder auch Fernbussen. Dementsprechend viele Menschen sind hier ständig unterwegs.

Im Erdgeschoss (1F = amerikanisches System), 1. und 2. UG finden sich alle Sorten von Geschäften und zwar in allen Bahnhöfen. Kleidung, Accessiors, Lebensmittel und Restaurants. Teilweise geht es dann weiter mit Büchern, Blumen, Elektronik uvm. So ist gleich nebenan Yodobashi-camera, ein Elektronik- und Elektrowarengeschäft über 8 Stockwerke plus 4 Etagen zum Parken. Computer, Handy, TV, Spiele, Waschmaschinen, Heizungen, Kotatsu, usw., für jedes Gebiet fast ein komplettes Stockwerk. Man findet dort Mitarbeiter, die neben Japanisch noch Englisch, Chinesisch oder Koreanisch sprechen. Ich habe mir heute mal die Zeit genommen und bin dort fast 2 Stunden herumgegangen und habe mir einfach mal die Sachen angesehen.

Hier nun weitere Eindrücke. Neben den Menschenmassen ist auch die Sauberkeit und Größe immer wieder beeindruckend. Um z.B. von Hankyu-Departmentstore zum Osaka-eki zu kommen, kann man durch eine Halle gehen, die locker ein breite Straße mit breiten Gehwegen beinhalten könnte. Als ich nur unten unterwegs war, hatte ich schon das eine oder andere Mal Orientierungsschwierigkeiten. Das beste war daher heute, immer mal wieder zur Orientierung raus aus den Gebäuden zu gehen. Ich denke, wenn man dort öfters unterwegs ist, gibt sich das. Ansonsten gibt es dort in den großen Gebäuden auch immer ein Information Center wo man nachfragen kann. Gut ist sicher auch, wenn man sich vorher einmal grob über die Lage der Gebäude orientiert, so dass man sich unter den zahlreichen Wegweisern etwas vorstellen kann. Und keine Sorge, ich habe heute viele Japaner gesehen, die vor den Gebäudenplänen gestanden haben und rätselten, wo es denn weitergeht.

Ja und dann habe ich tatsächlich auch das erste Kapselhotel der Welt (Capsule Inn Osaka) gefunden, das ist unweit der Bahnstationen. Ich habe nur das Eingangsschild fotografiert. Wenn ich mir das Bild so ansehe, sind Kapselhotels nichts für mich. Wenn die Scheibe nicht durchsichtig wäre, könnte man an etwas anderes denken als an eine Übernachtungsmöglichkeit.

(Update 26.01.13: Die #NetteToki hat für mich das Schild übersetzt, vielen Dank. Das Kapselhotel scheint etwas besonderes zu sein. Die Single Rooms gibt es mit Spa und Sauna und auch der 2. Raum „wide type“, mit Spa und Sauna.)

130104_Kapselhotel

Der neue Bahnhof JR Osaka (Osaka-eki) ist irgendwie von der Architektur her faszinierend. Ich bin heute in das 10. OG gefahren, dort gibt es u.a. eine Außenterrasse, die leider keinen Rundumblick zulässt, aber trotzdem sind die Höhe und die umgebenden Gebäude interessant.

130104_Aussicht_JR_Osaka

Soweit mein Ausflug heute. Was noch wichtig zu vermelden ist, es hatte heute Nacht geschneit. Ich denke, wenn hier 3 mm zusammenkamen war es viel. Bei den ersten Sonnenstrahlen war aber alles wieder weg, außer der Kälte. Es sind hier derzeit nachts ca. 0 – -3°C und tagsüber wird es ungefähr 8°C warm. Ich glaube, in Deutschland ist es gerade viel wärmer, zumindest nach meinen letzten Informationen.

Morgen fahren wir nach Nara, der Wiege Japans. Nara war nämlich vor ca. 1.300 Jahren die erste kaiserliche Hauptstadt Japans. Hier war ich auch schon 12 Jahre nicht mehr.

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Japan 2012 Shitennōji

Heute habe ich zunächst einmal ausgeschlafen, das war auch nötig. Aber heute beginnt auch das Touristenprogramm. Wir sind nach Ōsaka gefahren und dort dann nach Shitennōji gefahren. Dort war Flohmarkt, mitten auf der Tempelanlage, der ist jeden 21. im Monat und heute zum letzten Mal im Jahr. Wie in Deutschland auch ein Mix aus Amateuren und Profis, dazwischen dann die Stände mit dem leckeren Essen. Es gibt viel Kleidung und aber auch recht viel Antiquitäten.

1212_Shitennouji

Für mich ist das Bahnsystem immer noch ein wenig kompliziert. Durch die vielen verschiedenen Bahnlinien, kann man des öfteren umsteigen. Um z.B. heute nach Shitennōji zu kommen, sind wir mit der Hankyu-Linie gestartet, dann auf West Japan Railway (JR) umgestiegen. Mit JR konnten wir dann mit der Ōsaka-Loop-Line weiterfahren. Manche Linien verlaufen parallel und die Bahnhöfe, an denen man auf andere Linie umsteigen kann, liegen in Laufnähe beisammen, z.B. Ōsaka-Station und Ōsaka-Umeda. Daneben Yodobashi Kamera (jap. Link), hierüber hatte ich ja das letzte Mal schon geschrieben. Ich denke, hierhin werde ich in der nächsten Zeit nochmals einen Ausflug machen.

1212_Osaka_station

Solche Umsteige-Bahnhöfe sind riesig und es ist ein riesiges Einkaufszentrum darin integriert. Ōsaka-Station ist neu und hat 11 Obergeschosse + 2 (oder 3?) Untergeschosse, gigantisch. Über Umeda hatte ich ja das letzte Mal schon geschrieben. In meinem Reiseführer steht, dass das Einkaufszentrum unter den ersten 3, gemessen am Umsatz, in Japan aufgeführt wird. Vielleicht kann man sich nun eine gewisse Vorstellung machen, wie groß es ist. Gibt es eigentlich einen deutschen Bahnhof, der mit solch einem Angebot aufwarten kann? Um mal einen Eindruck von der Größe zu bekommen, hier noch ein Bild dazu:

1212_osaka_station2

Auf dem Toki-no-hiroba Plaza (Flyover Station Rooftop, sh. obiges Bild) haben wir uns dann noch einen Cappuccino gegönnt, auch der Preis ist riesig, 550 Yen, pro Tasse versteht sich.

1212_Cappuccino

Um sich das öfters leisten zu können, nehmen wir auch in diesem Jahr an der Silvester-Lotterie teil. Heute ist nämlich auch der letzte Tag, an dem man Lose kaufen kann. Also hier haben wir schon mal Glück gehabt, dass wir es nicht verpasst haben. Ob wir gewonnen haben oder auch nicht, erfahrt ihr voraussichtlich in 11 oder auch 12 Tagen, vielleicht auch schon früher, dann nämlich, wenn ich ein WLAN finde. Auch in diesem Jahr wäre es nett, wenn ihr uns die Daumen drückt, auch wenn das Ergebnis, wenn ihr diesen Artikel lest, bereits ja schon feststeht.

Heute gab es Tempura zu essen. So sah es aus:

121221_Tempura

In Ōsaka gibt es auch einen „Ōsaka unlimited Pass„. Den gibt es für einen Tag, 2.000 Yen und für 2 zusammenhängende Tage, 2.700 Yen. Hierbei eingeschlossen sind die Eintrittspreise für eine Vielzahl von Touristenattraktionen. Man kann alle Busse und Bahnen, außer JR, damit benutzen. Man sollte sich daher gut überlegen, ob sich das für einen rechnet. Attraktiver ist vielleicht der „Kansai Thru Pass„. Der kostet für 2 nichtzusammenhängende Tage 3.800 Yen und für 3 Tage, 5.000 Yen. Auch hier gilt, nicht für JR, aber man kann die Gegenden Hyōgo, Kyōto, Shiga, Ōsaka, Wakayama und Nara damit bereisen. Daneben gibt es noch einen „One-Day-Pass“ (Bus, Tram, U-Bahn), der läuft allerdings aus und wird nun durch die „Enjoy Eco Card“ ersetzt. Durch die Vielzahl an verschiedenen Karten, ist es nicht ganz leicht, die richtige auszuwählen.

Zwei Dinge noch, die auch in meinem Reiseführer gestanden haben, aber auf die ich auch des öfteren angesprochen werde. In Ōsaka wurde das erste Kaiten-sushi-Restaurant eröffnet (Sushi-Karussel; Wenn die erste Übersetzung hiervon auf Deutsch gewesen wäre, hätte sie wahrscheinlich „Sushi am laufenden Band“ geheißen ;-)). Ich war noch nie in Japan in einem solchen Restaurant, das liegt aber wahrscheinlich daran, dass meine Okaasan so gut kocht, auch O-Sushi aber ohne Karussell.

Das nächste ist das Kapselhotel. Dies muss etwas wirklich faszinierendes für Deutsche sein oder aber daran liegen, dass man gerne versucht, uns skurrile Dinge aus fernen Ländern näher zu bringen, über die Gründe kann ich nur spekulieren. Aber, ja in Ōsaka gab es tatsächlich das erste Kapselhotel der Welt. Nein, nicht jedes Hotel in Japan ist ein Kapselhotel. Ihr könnt daher gerne einmal Ōsaka besuchen, ohne dass ihr euch Sorgen um die Koffer machen müsst, die in solch eine Kapsel nicht hineinpassen.

Und soll nun die Erde eigentlich morgen untergehen? Nun, man macht auch hier seine Witze darüber. Wenn ich den Regen, der gerade draußen fällt höre, meint man schon, dass die Welt untergeht, aber dies ist nur ein kleiner sprachlicher Einwurf von mir.

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Japan Tag 9 Tempura

Heute gibt es nichts besonderes zu berichten. Zum Abendessen gab es Tempura (sprich tempula‘). Dies ist auch ein Gericht, welches ich sehr mag. Wie man sicher jetzt schon mitbekommen hat, mag ich eigentlich alles was es hier zu essen gibt, ich muss es aber immer wieder neu schreiben, weil ich es einfach mag. Man kann eigentlich alles als Tempura essen. Daher gibt es nicht nur ein Tempura, sondern nahezu unendlich viele Variationen von Tempura. So sieht die Version aus, die heute auf dem Tisch stand:

Da es heute nicht viel zu berichten gibt, möchte ich noch etwas zu gestern ergänzen und auch etwas ganz allgemeines schreiben. Gestern waren wir ja im Café. Dort habe ich Matcha-Keki gegessen. Das war ein Käsekuchen mit Matcha. So etwas muss ich auch mal zu Hause selbst machen. Ich glaube, den kann ich wegen der Farbe dann nicht an die Nachbarn verteilen. 😉 Mein Matcha-Keki gestern hat aber gut geschmeckt. Auch war er sehr nett angerichtet. Bedingt durch Weihnachten, gab es noch einen Schneemann extra.

Gestern waren wir im Yodobashi Camera, dies ist direkt am Ausgang Nr. 5 der Station Umdeda in Osaka. Yodobashi Camera ist das größte Elektrofachgeschäft in Osaka. Es erstreckt sich über 6 Etagen (oder waren es sogar mehr?). Man muss sich nun eine Etage so vorstellen wie ein großer Saturn- oder Mediamarkt, je Etage gibt es dann eine Gerätegruppe, wie z.B. TV, Kameras, Haushalt, Computer. Ich glaube, dann hat man in etwa eine Vorstellung, wie groß dieser Markt in Osaka ist. Die Verkäufer sprechen dann teilweise noch Englisch, Chinesisch oder Koreanisch, so dass man auch ohne Japanischkenntnisse dort gut einkaufen kann.

Was mir aufgefallen ist, ist dass es im Fernsehen sehr wenig Autowerbung gibt. Erst heute habe ich einen Werbespot gesehen. Vielleicht ist das ja mit ein Grund, warum Autos in Japan 30% – 50% billiger sind als in Deutschland. Vielleicht wird ja bei uns die Steuerung des Kaufverhaltens durch Werbung völlig überschätzt?

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Japan Tag 8 The last samurai, jap. Version

Heute waren wir fast den ganzen Tag in Umeda. Jacke umtauschen, Essen, Kameras und PCs ansehen, Café, Kleinigkeiten einkaufen. Also ein richtiger Bummeltag. Allerdings doch ziemlich anstrengend, weil wir dazu auch viel gelaufen sind.

Am Meisten macht uns die Temperatur zu schaffen. Morgens ist es schon sehr kühl, so zwischen 0°-5°C. Also ziehen wir uns auch entsprechend so an. Dann aber, ein paar Kilometer weiter herrschen Temperaturen von 5°-10°C mehr. In den Zügen und Kaufhäusern wird auch kräftig geheizt. Auf jeden Fall, so geschwitzt habe ich im Winter schon lange nicht mehr, ja selbst letzten Sommer hatte ich dies nicht.

Wenn ich jetzt eine Erkältung bekomme, wundert mich dies nicht. Zum Glück gibt es aber in Japan richtig gute und sogar frei verkäufliche Medizin gegen aufkommende Erkältungen. Warum es so etwas nicht in Deutschland gibt, frage ich mich schon lange.

Ach ja hier ein Beispiel für Service in Japan. Wir wollten eine Jacke umtauschen, die wir kürzlich gekauft hatten. Also zum Geschäft hingefahren, unser Anliegen erklärt und die Jacke wurde ohne Diskussion zurückgenommen. In Deutschland hätte es passieren können, dass darüber diskutiert hätte werden müssen. Wobei ich auch sagen muss, dass die Zurücknahme der Ware ohne Diskussion in den letzten Jahren auch bei uns auf dem Vormarsch ist. Vielleicht entwickelt sich ja so langsam doch eine Servicegesellschaft in Deutschland (langsam deshalb, da über die Service- und Dienstleistungsgesellschaft in Deutschland mindestens seit den 80ern gesprochen wird und schnell so gut wie gar nichts geht).

Aber der Umtausch ist noch nicht fertig. Es wurde uns nämlich angeboten, die neue Ware, da sie gerade nicht vorrätig war, nach Hause zu schicken. Also, dass mir ein Geschäft es in diesem Fall nach Hause schickt, noch dazu umsonst, dies ist mir noch nicht passiert.

Heute Abend kam Tom Cruise im Fernsehen, „The last samurai“ auf Japanisch. Das ist lustig, wenn Amerikaner japanische Geschichte verarbeiten. Es sind ein paar historische Gegebenheiten einfach falsch, wurde mir gesagt. Aber egal, das ist Hollywood.

Lustig aber war, dass TC ständig, also von Beginn an Japanisch sprach. Wer die Geschichte kennt weiß, dass TC erst in Japan Japanisch lernte. Jetzt aber passiert folgendes, als TC zum ersten Mal nach Japan kommt, kein Wort Japanisch spricht, aber alles auf Japanisch sagt. Und dann seine Anweisungen auf Japanisch gibt, also eigentlich auf Englisch und dies wiederum in Japanisch übersetzt wird.

Ganz besonders lustig ist es, wenn er offenbar fließend Japanisch spricht, dann anfängt Japanisch zu lernen. Gut, irgendwie kann man diesen sprachlichen Konflikt nicht besser lösen. Die Situation, die daraus entsteht, ist aber irgendwie lustig.

Morgen brauchen wir mal eine Erholung. Schließlich sind wir bei den Schwiegereltern auch zu Besuch und nicht in einem Hotel untergekommen.

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Japan Tag 5 Aquarium – Kaiyukan

Heute waren wir im Aquarium in Osaka, Kaiyukan. Dies ist eines der größten in der Welt. Für mich als Laien, der Aquarien nur von zu Hause oder chinesischen Restaurants her kennt, war es beeindruckend. Auf jeden Fall kann ich den Besuch nur empfehlen.

Wenn es im Winter die Pinguinparade gibt, wenn Fütterzeit von Seelöwen, Ottern oder Delfinen ist, mal einen Rochen (ich glaube zumindest, dass der so hieß) oder Hai, einen ganz kleinen natürlich nur, streichelt, ist einfach nur beeindruckend. Besonders beeindruckend ist die Fütterung des Wal-Hais.

Der ist, zumindest sieht er im Wasser hinter 30cm (!) Plexiglas so aus, ca. 5m lang. Er frisst Grill in rauhen Mengen. Das sieht aus wie ein Wasserstaubsauger, wenn er das Wasser mit seinem Futter ins Maul einzieht – er ist Vegetarier.

TIPP: Es gibt ein Tagesticket zu kaufen, welches den Eintritt in Kaiyukan und auch die Fahrkarte für alle Busse, U-Bahnen, Züge (außer JR) in Osaka und angrenzenden Zuglinien beinhaltet. Es kostet 3.100 Yen (in 2009, andere Zuglinien haben evtl. andere Preise) und nennt sich Osaka-Kippu.

Auch ist der Bahnhof Umeda beeindruckend. Umeda bildet das Ende der Hankyu-Line, gleich nebenan befindet sich der Bahnhof Osaka-Station, dieser gehört JR. Im Bahnhof befinden sich 100-te von Geschäften, Fastfood- (japanischen!) und Restaurants auf mehreren Ebenen unter der Erde; Gigantisch! Gleichzeitig kreuzen sich hier noch mehrere U-Bahnlinien von Osaka. Er ist damit neben einem riesigen Einkaufszentrum auch ein Umsteigebahnhof, somit sind dort ständig tausende Menschen unterwegs, das ist schon beeindruckend.

Was aber auffallend ist ist, dass es dort keinerlei Menschenansammlungen oder Gruppen gibt, die laut sind, herumschreiben oder andere Passanten belästigen. Wenn ich an manche Urlauber in Spanien denke oder während der WM in Deutschland denke, dann ist hier das Paradies. Ist es natürlich nicht, aber in diesem Punkt schon.

Wir waren natürlich auch etwas einkaufen. Dabei haben wir 2 Lose bekommen, die wir natürlich sogleich eingelöst haben. Und siehe da, 2 mal gewonnen, nicht großes, nur Schokolade, aber besser als nichts.

Das lässt hoffen, denn wir haben heute uns auch Lose für die Silvesterziehung (auch wenn es Silvester hier nicht gibt) geholt. Also bitte, liebe Leser, Daumen drücken. (Es nutzt zwar leider nichts, da wenn ich den Blog schreibe, alles bereits vorüber ist, aber bitte trotzdem.

Morgen steht ein Verwandtschaftsbesuch an, ich freue mich drauf. Außerdem ist morgen des Kaisers Geburtstag und damit Feiertag.

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