Neue Art zu quälen: Brainteaser

Früher da gab es ein Gespräch, dann wurden ein paar Stressfragen gestellt und man war eingestellt oder eben nicht. Dann gab es mal eine Zeit, in dem man zum Assessment-Center musste. Ja und heute, heute stellt man dem nervösen Bewerber Brainteaser, auf Deutsch Kopfnüsse.

Da werden dann Fragen wie „Stellen Sie sich vor, Ihr Körper wird auf die Höhe einer Münze geschrumpft – bei gleichbleibender Dichte. Dann wirft man sie in einen Küchenmixer. In 60 Sekunden werden Hackmesser angestellt. Was tun Sie?“ gestellt.

Oder aber „Entwickeln Sie einen Evakuierungsplan für San Francisco.“ oder „Wieviele Golfbälle passen in einen Schulbus?“ oder auch „Wie schwer ist Manhattan?“. In dem Artikel der VDI-Nachrichten Nr. 06/12 „Denk mal wieder! Bewerber im Brainteaser-Stress“ heißt es, dass Google, Microsoft, Facebook und diverse Unternehmensberatungen standardmäßig solche Fragen stellen. Es soll sogar einen Sinn machen. Auf den Seiten von squeaker.net findet man auch eine kleine Sammlung hiervon und auch bei Monster.de findet man einen Artikel hierüber.

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